Durch unsere Erfahrung mit unseren eigenen Hunde und Katzen war uns seit dem Beginn von Senti bereits klar, dass der Klang unserer Crystal Bowls auch für Tiere spannend sein kann. Mit den Jahren haben wir viele Erfahrungswerte gesammelt – privat und von unseren Kund:innen – und möchten diese hier mit dir teilen.

Lexi, das dritte Teammitglied von Team Senti, ist sozusagen mit Sound aufgewachsen. Als Welpe war sie bereits bei der Produktentwicklung unserer Kristallklangschalen dabei, hat seitdem viele Soundbaths bekommen und ist regelmäßig bei unseren Beratungen dabei.
Kristallklangschalen und Tiere: Was du wissen solltest
1. Tiere hören feiner als Menschen
Wichtig zu wissen: Tiere haben ein deutlich feineres Gehör als Menschen. Sie nehmen Obertöne, Vibrationen und Frequenzen von Klangschalen viel intensiver wahr. Das bedeutet, dass die Wirkung bei Tieren noch ausgeprägter sein kann als bei uns Menschen.
2. Der aktuelle Stand der Forschung
Die wissenschaftliche Forschung über Sound Meditation mit Kristallklangschalen ist selbst bei Menschen noch limitiert. Die Wirkung der Klänge und Vibrationen auf unser Gehirn, unseren Geist und unseren Körper wird erst seit kurzer Zeit erforscht. Selbstverständlich gibt es daher noch keine wissenschaftlich belegte Wirkung auf Tiere.
3. Unsere These: Soundbaths als multisensorisches Erlebnis für Haustiere
Dennoch möchten wir hier unsere These teilen: Die Tiere genießen nicht einfach nur den Sound der Crystal Bowls. Auch für sie ist ein Soundbath eine multisensorische Erfahrung:
- Entspannte Atmosphäre mit entspannten Menschen
- Gemütlicher Platz auf einem Lammfell oder Kissen
- Sanfte Vibrationen der Klangschalen
- Gemeinsame Quality Time und vielleicht sogar ein paar Streicheleinheiten
Also für alle Seiten ein echtes Wohlfühl-Erlebnis.
Soundbaths für Hunde und Katzen: Das solltest du beachten
Ein paar Dinge solltest du beachten, damit ihr ein entspanntes und sicheres Sound-Erlebnis teilen könnt:
1. Jedes Tier reagiert individuell
Nicht jedes Tier reagiert gleich auf Kristallklangschalen. Erfahrungsgemäß gibt es 3 verschieden Reaktionen.
- Entspannte Reaktion: Manche Hunde und Katzen lauschen entspannt oder legen sich sogar neben die Klangschale
- Neugierige Reaktion: Einige Tiere nähern sich vorsichtig und erkunden die Crystal Bowl
- Desinteresse oder Rückzug: Andere haben einfach kein Interesse oder ziehen sich zurück.
Alle Reaktionen sind völlig normal und in Ordnung. Respektiere die Grenzen deines Tieres.
2. Abstand und Lautstärke anpassen
Der Abstand zur Klangschale und die Lautstärke sollten immer an das Tier angepasst werden:
- Beginne mit größerem Abstand (mindestens 2–3 Meter)
- Spiele die Klangschale sanft und nicht zu laut
- Weniger ist oft mehr. Kurze Sessions sind für den Anfang ideal.
- Beobachte die Körpersprache deines Tieres und lass selbst entscheiden, ob es bleiben oder gehen möchte
3. Sicherheit geht vor
Kristallklangschalen sind empfindliche Instrumente aus Quarz. Wenn du ein Soundbath mit Haustieren machst:
- Platziere die Klangschalen stabil und sicher
- Achte darauf, dass neugierige Pfoten oder Schwänze die Bowls nicht umstoßen können
- Bei sehr aktiven Tieren: Spiele sie in einem sicheren, abgegrenzten Bereich
- Der Transport und die Lagerung in einer gepolsterten Tasche schützt auch vor tierischen Mitbewohnern
Erfahrungen aus der Senti Community: Tiere lieben Kristallklangschalen
Viele unserer Sound Practitioner berichten von wundervollen Erfahrungen mit Kristallklangschalen und Haustieren.

Kathleen erzählt von ihrer Erfahrung mit Katzen:
"Ich habe vor allem im privaten Raum, aber auch auf Reisen an Ferienorten Erfahrungen mit Kristallklangschalen und Katzen sammeln dürfen, zum Beispiel mit Katzen, die draußen leben und sich auf der Terrasse zu mir gesellt haben, während ich gespielt habe. Was mir immer wieder auffällt: Sie sind zuerst neugierig, beschnuppern alles ganz genau, schauen sich die Bowls an und beobachten dann oft erstmal mit etwas Abstand. Wenn die Klänge beginnen, machen sie es sich meist gemütlich, wirken entspannt und tragen irgendwie die ruhige Stimmung im Raum mit. Insgesamt erlebe ich sie dabei als interessiert und gelassen."

Je größer und stärker das Tier, desto vorsichtiger solltest du bei der ersten Erfahrung mit den Crystal Bowls sein. Aber selbst Husky Cody war tiefenentspannt und hatte wenig Interesse den Klangschalen allzu nahe zu kommen.

Auch Anike, Gründerin von Senti Bowls hat positive bis neutrale Erfahrungen gemacht, wie die Katzen ihrer Mutter auf ein Soundbath reagiert haben. Letztendlich ist jedes Tier individuell und Katzen ja nicht selten etwas kritisch.
Ulrike hat uns vom erstem Soundbath mit Kater Tarzan erzählt: "Wir haben die Tür einen Spalt offen gelassen, damit er selbst entscheiden kann, ob er bleiben oder gehen will. Beim ersten anspielen, war er etwas irritiert und hat die Ohren gespitzt. Dann hat er sich ziemlich schnell entspannt, ab und an gestreckt und gegähnt und ich hab auch gesehen, wie er einmal so tief eingeatmet hat, als würde er seufzen. Er ist die komplette Zeit im Raum geblieben und es schien ihm sehr gut zu gehen."
Ulrikes Kater Tarzan durfte auch schon ein Soundbath erleben. Offensichtlich fand er die Klangschalen sehr interessant und lag ganz entspannt im Sessel.

Fazit: Soundbath mit Haustieren – ein ganz besonderes Erlebnis
Kristallklangschalen können eine wunderbare Möglichkeit sein, entspannte Momente mit deinen Haustieren zu teilen. Die Wirkung von Klangschalen auf Tiere ist zwar noch nicht wissenschaftlich erforscht, aber unsere Erfahrungen zeigen: Viele Tiere genießen die ruhige, harmonische Atmosphäre eines Soundbaths.
Wichtig ist, dass du behutsam vorgehst, die Signale deines Tieres respektierst und die Lautstärke sowie den Abstand anpasst. Dann könnt ihr das Sound-Erlebnis gemeinsam genießen.




Hinterlasse einen Kommentar
Diese Website ist durch hCaptcha geschützt und es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von hCaptcha.